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Die Himbeersaison mag für viele ein Symbol des Sommers sein, aber mit dem Aufkommen moderner Sorten hat sich diese Zeit stark verlängert. Himbeeren, die wiederholt Früchte tragen, können ihren süßen Geschmack bis in den Spätherbst hinein genießen. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie diese einzigartigen Sträucher richtig beschneiden und eine reiche Ernte für das nächste Jahr sicherstellen.

Warum werden Herbsthimbeeren immer beliebter?

Herbsthimbeeren, auch remontierende Himbeeren genannt, sind besonders beliebt, weil sie zweimal im Jahr Früchte tragen – zuerst im Sommer und später im Herbst. Diese Eigenschaft macht sie besonders attraktiv für Gärtner, die ihre Ernte bis zum ersten Frost genießen können.

Der größte Vorteil ist, dass diese Himbeeren an zwei Arten von Trieben tragen:

  • Zweijährige Triebedie im Laufe des Sommers Früchte tragen.
  • Einjährige Triebean denen sich im Herbst Früchte bilden.

Die bekanntesten Sorten, wie z. B. Pokusa, Poemat, Erika, Poranna Rosa, Polonez oder Delniwasind gerade wegen ihrer hohen Fruchtbarkeit und ihrer Widerstandsfähigkeit gegen ungünstige Bedingungen beliebt.

Wie und wann beschneidet man Herbsthimbeeren?

Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt von Himbeersträuchern ist der Spätherbst, idealerweise im November, wenn die letzte Ernte vorbei ist und die Blätter gefallen sind. Diese Maßnahme ist der Schlüssel zu einer guten Ernte im nächsten Jahr.

Beim Beschneiden haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Vollständige Entfernung aller Triebe
    Diese Vorgehensweise fördert das Wachstum junger, einjähriger Triebe, die die höchsten Erträge liefern. Schneiden Sie alle Triebe bis zu einer Höhe von etwa 20 cm über dem Boden ab.
  2. Kombinierter Rückschnitt
    Um die Doppelfrucht zu erhalten, entfernen Sie nur die alten zweijährigen Triebe und lassen die jüngeren einjährigen stehen. Auf diese Weise können Sie die älteren Triebe im Frühjahr und die neuen Triebe im Herbst ernten.

Nach dem Rückschnitt sollten Sie die Sträucher auf den Winter vorbereiten. Es lohnt sich, sie mit Kompost, Holzspänen, Rinde oder Laub zu mulchen. Das schützt die Wurzeln vor Frost und versorgt den Boden außerdem mit den nötigen Nährstoffen.

Welche Schnittmethode ist die beste?

Die Entscheidung hängt von Ihren Vorlieben ab. Wenn Sie einen maximalen Ertrag erzielen möchten, empfiehlt sich ein kompletter Rückschnitt. Wenn Sie eine kleinere, aber doppelte Ernte während der Saison bevorzugen, lassen Sie einen Teil der Triebe für die Wiederbefruchtung stehen.

Kurz und bündig:

  • Zeit zum Beschneiden: Spätherbst, nach dem Laubfall.
  • Zwei Rückschnittmethoden: Vollständiger Rückschnitt oder Entfernung nur der älteren Triebe.
  • Pflege nach dem Beschneiden: Mulchen schützt die Wurzeln und verbessert die Bodenqualität.
  • Beste Sorten: Temptation, Poemat, Erika, Polonez und andere.

Die regelmäßige Pflege von Himbeeren wird mit einer reichen Ernte und einer längeren Saison belohnt. Denken Sie daran, dass der richtige Schnitt der Schlüssel zu einem erfolgreichen Anbau ist!


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